____ Kasachstan


   Kasachstan  

 

Kasachstan, ein Land voller Gegensätze, Moderne Städte, auf dem Land wie vor Jahrhunderten, Lehmhäuser ohne Strom, Wasser vom Brunnen, aber mit sehr freundlichen Menschen.

Kasachstan, ein Traumhaftes Wolgadelta empfing uns, vom Kaspischen Meer bis zum Aralsee, eine Wüstenartige Steppe, mit meist sehr schlechten Straßen, Wegen bis zum Aralsee. Teilweise nur 200 Kilometer am Tag gefahren. Nach dem Aralsee wurden die Straßen besser, je näher wir Almaty kamen, teilweise Autobahnähnlich. Einige Hundert Kilometer vor Almaty war das mit Schnee bedeckte Tian-Schan Gebirge zu sehen. Es begleitete uns auf der rechten Seite liegend bis Almaty.  In Almaty muste ich länger bleiben als gewollt, da ich das in Almaty und auch im nur 80 Kilometer entfernten Kirgisistan nicht zu bekommende Lenkkopflager aus Deutschland kommen lassen muste. Mein besonderer Dank an BMW Almaty, die eine sehr grosse Hilfe für mich waren. Mein Mitfahrer verabschiedete sich bei diesem Problem, er fuhr weiter. Da auch schon vorher, in der Ukraine, es gelinde gesagt zu Reibereien kam, war ich eigentlich froh meine Reise alleine und endlich in Ruhe fortsetzen zu können. Es waren von Almaty nun noch 4730 Kilometer bis zum Ziel in Ulan Batar. Einige Kilometer mehr als geplant, da ich nun nicht die Südroute in der Mongolei fuhr, sondern über Ulan Ude in die Mongolei einreiste. Der Weg durch Sibiren ist eben etwas weiter weil man einen größeren Bogen fahren mus. Ab Almaty war es zuerst eine abwechslungsreiche Strecke durch Berge, mit guten Strassen. Die letzten 300 Kilometer vor der russischen Grenze waren mit einigen Schlaglöchern versehen, aber Landschaftlich reizvoll..

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Das Wolgadelta ist etwa 180 Kilometer breit.

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Wolgadelta Kasachstan.

Die Wolga fließt nach über 3500 Kilometern weit verzweigt in das Kaspische Meer.

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Oelbohr Team in der Steppe von Kasachstan.

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Es ist schon eine "Knochenarbeit", bei 38 bis 40 Grad hier seinen Job zu machen.

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Unser "Schlafraum", ein kleiner "Gasthof" in der Steppe. Ohne Strom, Wasser aus dem Brunnen.

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Nachdem wir das  Wolgadelta durchfahren hatten wurden auch die Straßen schlechter.

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Ob PKW oder LKW, alles muste sich über diese Pisten quälen.

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Neugieriges Kamel, als ob es denkt "Was willst Du denn hier"

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Auch wenn das Wasser über 30 Grad warm ist, trinken mus man.

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Ein trauriges Bild, die Schiffe im früheren Hafen von Aral im trockenen liegen zu sehen.

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Da wo früher der Aral See war, liegen viele schon total verostete, ja fast zerfallene Schiffe im Sand. Der Aral See, ist von der früheren Hafenstadt Aral nun schon fast 100 Kilometer weg.

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Die wenigen noch am Aral See verbliebenen Fischer führen ein sehr armseliges Leben.

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Sahen oft lustig aus, mit der stehenden Haaren auf dem Kopf

Almaty, eine Stadt mit viel grün und sehr vielen Wasserfrontänen.

Hier geht die Reise weiter, Russland 2