Rumaenien


   Rumänien      

Die Reise ging über Österreich nach Ungarn und dann nach Rumänien.Für den Hinweg zum schwarzen Meer, nach Constanza wählte ich eine Route nahe der bulgarischen Grenze bis Bukarest. Von dort auf direktem Weg nach Eforia, einem kleinen Kurort nahe Constanza. Zurück ging es durch das Donaudelta, später dann nahe der moldawischen Grenze entlang.

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Das Ziel, Constanta und somit das schwarze Meer erreicht.

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Sonntags, Gottesdienstende in einem kleinen Dorf. Alle Kirchgänger, von jung bis alt in Trachten.

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Auf Nebenstrecken durch Rumänien.

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Die Strassen waren nicht die besten, aber wer will bei voller Beladung und der schönen Landschaft rasen.

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Zu Gast bei Mönchen, die ich nur mit Mühe von einer "Probefahrt" mit meiner voll beladenen Rennkuh abhalten konnte.

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Obwohl die Mönche schon gegessen hatten, für uns wurde nochmal in deren Speiseraum der Tisch gedeckt und Vorsuppe und Fisch mit Kartoffeln serviert. Es war ein Freitag.

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Oft gesehenes Verkehrsmittel in den Dörfern.

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Wohin die Reise wohl geht, zum schlachten oder zum decken?   

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In Reiseführern als der "lustige Friedhof" bezeichnet. Schöne bunte Holztafeln mit Anekdoten des Toten, sowie geschnitztem Bild, wo man dann erkennen konnte welchen Beruf der Tote hatte.

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Pause am Dorfbrunnen.

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Kirche aus Holz, kein Nagel wurde verwendet, alles mit Zapfenverbindung gebaut.

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Rumänischer Motorrad Fan. In der Garage stand noch eine sehr gepflegte NSU "MAX"

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Kein leichtes Leben in Rumänien auf dem Lande.......

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